Lieder von Waldemar Grab

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Danke an Jonathan Schilling, der sich die Mühe gemacht hat, die Stücke von den Musik-CDs herunter zu schreiben! Die Liste wird ergänzt.

Von einigen Liedern haben wir nur die Texte wieder gegeben. Die Noten werden folgen.


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HEIMATLOS

Gewidmet der Marcus Hübner-Stiftung Trier

Text + Melodie: Waldemar Grab

(GEMA-Anm.: 1444603008)

 

Du - bist mir noch fremd.

Deine Sprache, deine Augen, deine Heimat.

Was ich von dir weiß,

hab ich von anderen vernommen,

du - bist mir noch fremd.

 

Ich reiche dir die Hand.

Die Berührung - etwas kühl, doch ich versteh´ dich:

Fremdes Bett und fremder Tisch und fremdes Land,

ich reiche dir die Hand.

 

Refr.:
Heimatlos, Mensch, was heißt das bloß?

ich, ich leb´ ein Leben lang geborgen
und du, du weißt nicht, was ist morgen ...

Heimatlos, Mensch, was heißt das bloß?

Ich wollt´s erst nicht erwähnen -

in deinen Augen seh´ ich Tränen, das tut weh.

Du platzt hinein, in mein pralles Leben, doch es geht.

 

Es bleiben Glaube, Liebe, Hoffnung und Gebet.

Wenns alle tun, dann ist das mal ein Anfang.

Wenn über´s Grab der Wind erst weht,

dann ist´s zu spät, dann ist´s zu spät.

Drum bleiben Glaube, Liebe, Hoffnung und Gebet.

 

Du glaubst an Deinen Gott - und ich an Jesus Christus.

Uns trennen Welten, auf dem weiten Feld.

Du lässt mir meinen HERRN und ich nehm´ dir nicht deinen,

lass uns den Nenner seh'n - in dieser neuen Welt.

 

Heimatlos, Mensch, was heißt das bloß?

ich, ich leb´ ein Leben lang geborgen

und du, du weißt nicht, was ist morgen ...

Heimatlos, Mensch, was heißt das bloß?

Du platzt hinein, in mein pralles Leben, doch es geht.

Du platzt hinein, in mein pralles Leben, doch es geht.

 

Instrumental

 

Ich reiche dir die Hand.

Fremdes Bett und fremder Tisch und fremdes Land.

la la la la la

Ich reiche dir die Hand.


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Geborgen in Dir (Text)
Zu meiner Linken willst Du gerne mit mir reden,
drum lenke Du mein Herz und meinen Sinn.
Von oben schenkst Du mir den wunderbaren Segen,
ich geh´ mit Dir, mein HERR, ich wüsst´ sonst nicht wohin...
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Dein Fuß wird nicht gleiten ...
denn ER wird dich leiten, er ist der Schatten deiner Hand.
Er wird dich behüten und Unheil verhüten, er hat dich mit Liebe überspannt. - nach Psalm 121.
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Wenn die Himmel sich verneigen...
und alle Weltenfürsten schweigen und die Sterne untergeh´n.
Wenn dann von allem eines bliebe, dann ist´s das Größte: Deine Liebe!
Ohne sie kann nichts besteh´n.
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Ich bin fasziniert von dieser Erde ...
bin fasziniert, von dieser Welt.
Mein Herz jubiliert, dem HERRN gilt die Ehre,
ER hat mich heut´ in seinen Dienst gestellt ...
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Mit deinem Segen, HERR ...
... gehen wir ins Land.
Mit deinem Frieden, HERR, haben wir Bestand.
Mit deiner Liebe, HERR, wird es uns ganz warm,
mit deiner Güte, HERR, geht´s mit uns voran.
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Ich bin vergnügt, erlöst befreit ...
Gott nahm in seine Hände meine Zeit.
Mein Fühlen, Denken, Hören, Sagen,
mein Triumphieren - und verzagen ...
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Ein großartiger Text des Musik-Kabarettisten Hanns Dieter Hüsch den ich seiner Zeit vertont habe.
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Ich bin getauft, im Namen des Vaters ...
... der mich erschuf, ganz so, wie ich bin.
Der mich erträgt, in all seiner Güte
und der mich zieht, zur Ewigkeit hin.
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Meine Zeit steht in deinen Händen
und jede Stunde unter deiner Wacht.
All zu oft schon lasse ich mich blenden
und stürze ungefragt in jede Schlacht ...
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Ich wär´ so gern´ dabei gewesen...
... als du die Wunder hast vollbracht.
Ich hab´ so viel von dir gelesen,
wie du die Menschen aufgebracht.
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Nur einer weiß wann ... (D-Dur + F-Dur)
... nur einer weiß wo,
ob wir uns wiederseh´n,
hier - oder anderswo...
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Wer nicht mehr dankt ...
... der hat das Seh´n verlernt.
Wer nicht mehr dankt, der hat sich schon entfernt.
Komm, schau dich um, in deiner eig´nen Welt,
wie oft der HERR, dein Leben aufgehellt.
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Geh´ aus, mein Herz (Text)

Ein wunderbares Medley von Kirchen- und Glaubenslieder-Überschriften auf die Melodie

des bekannten Volksliedes "Geh´ aus, mein Herz und suche Freud´". Der Verfasser ist unbekannt,

bearbeitet von Waldemar Grab, der auch die Weihnachtsstrophe dazu dichtete.

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Medley: Geh´ aus mein Herz ( W.Grab, Bearb.)
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Winterwunderland (Text)
´s fällt mein Blick zum Kalender
und da steht schon Dezember,
die Zeit, sie vergeht, das Jahr ist verweht,
ich freu‘ mich auf das Winterwunderland.
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