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Wollen oder Vollbringen? Am liebsten beides.

"Denn Gott ist es, der in euch sowohl das Wollen, 
als auch das Vollbringen bewirkt, nach seinem Wohlgefallen." 
Philipper 2,13 Luther.heute
Foto: HTR-Lizenz_marco2811.AdobeStock_91514860Wo

Mit einem Hang zur Übertreibung pauschalisiere ich mal ein wenig:
Da man es den Menschen generell niemals recht machen kann, in der Politiknicht, nicht in der Kunst, nicht in den Wissenschaften und nicht in der Lehre, nicht am Arbeitsplatz und stellen Sie sich mal vor: sogar am Klavier nicht, - was wäre es doch ein Balsam für die Seele, wenn wir das, was wir tun, doch 
zumindest nach Gottes "Wohlgefallen" verrichten könnten, oder?

"Den Wunsch, oder besser gesagt, das Wollen dazu, hätte ich ja. Sogar bereits vor dem Aufstehen ..."- ein Satz, der bei mir nicht selten mit einem "aber" weitergeht.
Doch ein jeder so, in welcher Intensität und Kraft er es jeden Tag aufs Neue vermag. Gott erkennt jedes Mühen an, mal gelingt es uns gut, mal weniger. Das Leben ist kein Wettbewerb, wer am Ende der Beste ist.

Mit Jesus ist es eine tägliche Lebenshilfe auf dem Weg zum Ziel. 

Lesen Sie einmal, wie Paulus die Gemeinde drei Verse weiter (ab V. 14) motiviert:


Phil. 2,14ff:  Tut (dies) alles, ohne darüber zu klagen und lange hin und her zu reden. 15 Denn ihr sollt (euch bemühen, möglichst) fehlerlos und unbescholten (zu) sein, reine Kinder Gottes, inmitten einer mit (großer) Schuld beladenen wie auch unreinen, gegenwärtigen Gesellschaft. Ihr dürft aus ihr heraus funkeln wie die (unzählbaren) Himmelssterne, 16 weil ihr am Wort Gottes festhaltet, das euch am Leben erhält!" (HTR-Ü) 

 

Eine gesegnete Woche wünsche ich Ihnen! Ihr WG

 

 

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