· 

Hoffnungsträger sein (12/12)

 

Bei den einen ist die geistliche Hoffnung aktiv, bei den anderen schlummert sie. Aber sie ist da! 

Das ist unser Auftrag als Hoffnungsträger, diese Hoffnung zu wecken und Lust zu vermitteln auf das Leben mit Jesus, - auf dieser Erde ... und in der Ewigkeit!  

 

Nachstehend habe ich Ihnen die KERNSÄTZE der vergangenen
11 Wochen zusammengestellt.

 

1. Hoffnung ist die in uns gelegte, unumstößliche Zuversicht, einmal mit Christus und dem Vater vereint zu sein.   


2. Unsere Hoffnung ist die feste Überzeugung, dass wir einmal Gemeinschaft mit dem Schöpfer, dem Sohn, mit allen Heiligen, allen Engeln … und der riesigen „Wolke von Zeugen“ haben werden, die uns schon vorausgegangen sind.   
 
3. Unsere "menschlichen Vorbilder"sollten keine „weltlichen Helden auf Zeit“mehr sein, sondern Gottesmänner und -frauen der Bibel, die aufgrund Ihrer „festen Zuversicht“ das Ziel erreichten!    
 

4. Gott hat „Pläne des Friedens und nicht des Leides“sowie „des Heils und nicht des Unheils“ mit uns - und wer seinen Namen anruft, bei dem wird es hoffnungsvoll hell in dunkler Zeit.  
 
5. Dann, wenn man spürt, dass über Umkehr, Vergebung und Neuanfang endlich Ruhe einkehrt und man sich nicht nur über das, was man selbst erhielt, sondern auch über das, was der andere hat, von Herzen freuen kann, dann hat so manche lange Suche nach einem Sinn ihr Ende gefunden: In einem hoffnungsvollen Leben mit Ewigkeitswert!  
 

6. Hoffnungsträger säen in erster Linie mit dem Blick auf das Ewige. Die Größe des zu bearbeitenden Feldes ist dabei zweitrangig, denn nur die Qualität der Saat zählt. Dass wir hier auf der Erde bereits an den Früchten teilhaben dürfen ist wunderbar, doch gehören tut alles IHM (dem Schöpfer). 

7. Gott ist für alle Menschen derselbe und auch die Einladung, mit seinem Sohn das Leben zu leben, gilt für alle. Doch hoffnungsvoller Retter ist er nur für die, die ein klares Ja zu Jesus Christus gefunden haben.  
 

8. Bei allem Selbstbehalt des eigenen Willens: Ist die Anspruchslosigkeit eines bittenden Gebetes der Hoffnung nicht dann am Nächsten, wenn wir es so formulieren können, dass es geschehe, wie Gott es für richtig erachtet?   
 
9. Mach Deine Hoffnungen nicht nur von Menschen abhängig, denn sie können nur auf äußere Dinge schauen und schwanken in ihren Meinungen. Gott ist kontinuierlich und unveränderlich ein Dich-liebender-Gott.   
 

10. Wer Hoffnung sät, muss furchtlos vor dem Wetter sein und mit Freude an die Arbeit gehen! Ja oder Nein, aber niemals lau!
 
11. Möge die Hoffnung in uns bleiben, dass wir Gottes Stimme erkennen, wenn er uns lehren will was uns hilft - und dass wir dankbar seine führende Hand ergreifen auf den Wegen, die wir ohne ihn gegangen sind. 
 

Und für heute bleibt mir zu sagen:
Die Zeichen der Zeit sind da. Ich habe die feste Hoffnung, dass der HERR die Gläubigen bald holt 
(der Erde entrückt bzw. entreißt). 

IHM den Weg zu bereiten, ist eine der schwierigsten Aufgaben, die ich im Leben gestellt bekam.
Aber keine vorher hat mich so erfüllt und angespornt!
     
W.Grab

 

 

Hier gehts zurück, zur Gesamtübersicht des Blogs
Hier gehts zur Übersicht der Montagsimpulse

Kommentar schreiben

Kommentare: 0