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Hoffnungsträger sein (10/12)

Foto: Metropolitan cathedral, Rio, von f11photo_AdobeStock_95837352

 

Jesus spricht: „Geht und predigt: das Himmelreich ins nahe herbeigekommen!“ Matthäus 4,17

 

Immer, wenn ich die "Hoffnung des Christseins" durchdenke, stelle ich fest: Sie ist ein großer Schatz, der in uns gelegt wurde. Sie ist wie Kitt, der ein Fenster abdichtet, der Scheibe und Rahmen zusammenhält.

 

Wir durften, um bei diesem Beispiel zu bleiben, in den 12 Jahren des Bestehens unseres Missions- und Sozialwerkes Hoffnungsträger e.V. 'tonnenweise Kitt' an die Menschen verteilen und ihnen von der Hoffnung erzählen, die man in Jesus haben kann.

Und wir haben in dieser Zeit eine große Anzahl von Freunden und Spendern gefunden, die ihrerseits als „Hoffnungsträger“ unsere Arbeit unterstützen.

 

Und weil sie das tun, erreichen wir noch mehr Menschen mit unserem Zeugnis und dem Evangelium!

Sie sehen: Das eine geht nicht ohne das andere. Die Hoffnung weiterzutragen ist eine regelrechte "Bewegung" geworden. So gibt es mittlerweile weitere Missionswerke und eine Stiftung mit dem Namen, sogar ein Hoffnungsträger-Preis wird seit einigen Jahren regelmäßig vergeben.

 

Ob Himmelreich, Gottesreich, Reich der Himmel oder das Reich Gottes: Es ist ein- und dasselbe, so, wie auch die Hoffnung, die damit verbunden ist. Die Hoffnung leitet das Gebet, dass unsere Bemühungen auf guten und vorbereiteten Boden fallen und die Veranstalter mit Freude die nötigen Vorbereitungen im Geist und in der gebotenen Liebe anpacken und planen. Nicht wie vor einigen Wochen, wo der Veranstalter meinen Namen in der Werbung völlig weggelassen hatte, weil „er den Rummel um meine Person" nicht mochte … Das ist die Paradoxie des Einzelkämpfertums, auch unter den Veranstaltern.

 

Wer Hoffnung sät, muss furchtlos vor dem Wetter sein und mit Freude an die Arbeit gehen! Ja oder Nein, aber niemals lau! Gerade in Jesu Himmelreich-Gleichnissen lesen wir in Fülle davon.

 

Prüfen Sie doch persönlich einmal, wie Sie von zu Hause aus ein Hoffnungsträger oder eine Hoffnungsträgerin sein können. Machen Sie mit, bei den vielen kleinen und großen Veranstaltungen, die mein Team und ich auf die Beine stellen, um immer mehr neue Menschen auf die Liebe Gottes hinzuweisen. Ob Sie das dann praktisch vor Ort in Ihrer Gemeinde tun, wenn ich bei Ihnen bin - oder in dem Sie die Hände falten und mit ein wenig Zeit die Dienste durchbeten; ob Sie einen Teil Ihres „Zehntens“ dafür geben oder mich zu einer Privatveranstaltung nach Hause einladen (Sie lesen in einem weiteren Blog-Beitrag davon): Die Predigt über das Himmelreich braucht alle, die sich von Gott berufen fühlen! wg

 

Waldemar Grab, Evangelist von Hoffnungsträger e.V., schreibt in 12 kurzen Impulsen persönliche Gedanken

über die Grundlagen des Hoffnungsträgerseins. Dies war Folge 10. 

 

 

 

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