ISRAEL so reich an Öl wie die Saudis

von Waldemar Grab

Quellen: Zion - Oil  /  livenet.de  /  factum 

Foto: Israel HTR - Lizenz AdobeStock_56489064

Was zunächst unglaublich klingt, ist die Erfüllung einer Vision von  John Brown (78), amerikanischer Unternehmer und gläubiger Christ aus Texas: Das Land Israel ist so reich an Öl-Vorkommen wie Saudi-Arabien. Nach rund 37 Jahren nach seiner ersten Vision (Brown kam 1981 zum Glauben, bohrt „Zion-Oil“ im Heiligen Land nach dem „schwarzen Gold“.

 

Es sind die vielen kleinen Wunder, über die man nicht so oft spricht, die den Gott Israels und Vater Jesu

so wunderbar groß erscheinen lassen, wenn man sie sich näher betrachtet. Allen Wundern voran, die Staatsgründung vor genau 70 Jahren, die nach jüdischer Zeitrechnung am 18. April und nach gregorianischer am 14. Mai (2018) gefeiert wird.

 

Bibelleser wissen, dass sowohl der alttestamentliche, als auch der heutige Staat Israel mit der Flankierung vieler, übernatürlicher bzw. göttlicher Wunder entstanden und stetig gewachsen ist. Trotz zunehmender Feindschaften und Verschwörungen steht das Land sichtbar unter dem Schutz dessen, der ihn auch verheißen hat: Der Schöpfer Himmels und der Erde; der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs, der Vater Jesu Christi, der Gründer und Hüter Israels ...

 

Zu den Ölbohrungen: Bereits 2011 sagte John Brown, dass es die christliche Firma „Zion-Oil“ nur aufgrund von Gottes Versprechen an Israel gäbe. Doch nun (2017) habe man während der Reinigungen an einem Bohrloch frei fließendes Öl entdeckt. Victor Carilli, der Vorsitzende der Ölgesellschaft, warnte jedoch davor, euphorisch zu reagieren, noch könne man nichts zur kommerziellen Ausnutzung der Quelle sagen und er bat weiter um inständiges Gebet für ein sicheres und erfolgreiches Bohren.

 

Laut Thomas Lachenmeier von factum gehen Experten von einem Erdölvorkommen von 250 Mrd. Barrel aus (zum Vergleich Saudi-Arabien mit 260 Mrd.). Wie alles, womit der Schöpfer die Erde ausgestattet habe, könnten auch die mittlerweile in Verruf geratenen, fossilen Energieträger zum Segen werden, weil die Bibel ihnen eine andere Rolle zumisst, als die Politik der Postmoderne. So sei das Weidenkörbchen von Mose mit Pech bestrichen und die Arche damit sturmfest gemacht worden.

 

John Brown kam es insbesondere auf folgende Bibelstellen an: Genesis (1. Mose) 49,25: „Von deines Vaters Gott werde dir geholfen, und von dem Allmächtigen seist du gesegnet mit Segen oben vom Himmel herab, mit Segen von der Flut, die in der Tiefe liegt ...“ (Lu) - sowie Deuteronomium (5. Mose) 33, 13: „Gesegnet vom HERRN ist sein (Josephs) Land vom Köstlichsten des Himmels, vom Tau, und von der Tiefe, die unten lagert ... und vom Köstlichsten der Erde und ihrer Fülle“ (Elb). 

 

Und auch geografisch sei die Company ganz nach biblischer Vorhersage vorgegangen, so Brown gegenüber Daniel Gerber von live.net im Jahr 2005: „Auf unserer Webseite sieht man die Karte der Stämme. Wir graben dort, wo der Fuss Assers auf den Kopf des Staatsgebiets von Manasse trifft. Unsere Bohrlizenz erstreckt sich auf Manasse und Ephraim in IL. Wir sind also auf der biblischen Karte, wo das Öl gefunden werden muss.“

 

Brown erinnerte sich an den Beginn seiner Erkundungen: „Als ich die biblischen Landkarten über die geologischen Karten legte, sah ich exakt, wo wir zu bohren hatten: Über dem „Haupt Josephs“.  (Anm. vgl. Genesis 49,25 ff). 

 

Die Zeitschrift factum analysiert folgerichtig: „Der Hüter Israels schläft und schlummert nicht“ (Psalm 121,4), es sei, wie die Bibel es versichert. Gott habe in den (sieben) Jahrzehnten der Existenz Israels bewiesen, dass er sein Volk segnet, völlig unabhängig der äußeren Begebenheiten: „Die verheißene Rückkehr ins Land; die erneute Gründung des Staates...; ER hat das Land in allen militärischen Herausforderungen bewahrt. Dieses Wunder, vor den Augen aller Nationen, wird noch größer dadurch, dass Gott es auch unter den erschwerten Bedingungen schwierigster ökologischer und geografischer, sicherheitspolitischer und auch wirtschaftlicher Umstände geschehen ließ. Gott hat Gelingen geschenkt in der Entwicklung des Landes, in der Integration der Zuwanderer aus unterschiedlichsten Kulturen, in Landwirtschaft, Medizin und Wissenschaft. Man kann nur staunen über diese Geschichte. Es wird zu einem Staunen über diesen Gott.“   wg

 

Staatsgründer Ben Gurion:

„Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist“

 

Ehem. Staatspräsident Jethhak Novon:

"Nichts in Israel ist selbstverständlich. Denken Sie immer daran, 

dass wir von Wundern leben." 

 

Ich würde mich über weiterführende Nachrichten, ergänzende Bibelstellen oder Kommentare freuen. 

 

 

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